3 Projekte zur LEADER-Förderung empfohlen

Das Projektauswahlgremium (PAG) von südburgenland plus behandelte in seiner letzten Sitzung drei Projekte zur Weiterentwicklung der Region.

Unter dem Vorsitz von Obmann LAbg. Bgm. Walter Temmel und Obmann-Stellvertreter Gerhard Pongracz wurden drei Projekte präsentiert, diskutiert und schließlich zur Förderung empfohlen.

„Vernetzte Mobilitätslösungen, sinnvolle Nutzung vorhandener Ressourcen und die Schaffung von Frauenarbeitsplätzen in unserer Region sind Ziele, die unsere Region nachhaltig weiterbringen und die wir mit LEADER-Geldern unterstützen,“ freut sich Obmann LAbg. Bgm. Walter Temmel über das Ergebnis der Projektpräsentationen. Diese drei Projekte sind ein weiterer Meilenstein in der Erfüllung der Lokalen Entwicklungsstrategie, die es in dieser LEADER-Periode zu erfüllen gilt. „Viele aktive Menschen im Südburgenland tragen mit ihrem Engagement dazu bei, das Südburgenland noch lebenswerter zu machen,“ betont Obmann-Stellvertreter Gerhard Pongracz.

Folgende Projekte wurden zur Förderung empfohlen:
Das Projekt „IDUNA – KleinMöbelLager und TextilDemontage“ befasst sich mit der Wiederverwertung von Möbeln und Textilien. In Zusammenarbeit mit einer Designerin entstehen aus gebrauchten Gütern neue Kreationen. Dies ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung und Abfallvermeidung, es zeigt auch, dass durch gute Ideen und kreatives Geschick Wertschöpfung geschaffen werden kann. Zudem entstehen nachhaltig abgesicherte Arbeitsplätze für Frauen in der Region.

Im Projekt „NAMOB – nachhaltige Mobilität für die Gemeinden der Zukunft“ werden Bildungs- und Informationsangebote zur Etablierung nachhaltiger Mobilitätslösungen im Dialog mit BürgerInnen, Schulen, Tourismus und Gewerbe geschaffen. Das Thema erneuerbare Energie in Kombination mit E-Mobilität steht im Mittelpunkt zahlreicher praxisnaher Angebote für Interessenten.

Das ProjektMobilität Südburgenland widmet sich einer gesamthaften Betrachtung von Bedarf, Chancen und Möglichkeiten in unserer Region, um zielgerichtete, vernetzte Mobilitätsangebote zu etablieren. Experten, Praktiker und visionäre sollen unter Beteiligug der betroffenen Bevölkerung Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.