LEADER - Zukunft im Fokus:

Gemeinsam stark für das Burgenland

Die Zukunft des EU-Förderprogramms LEADER stand im Mittelpunkt eines gemeinsamen Austauschs der Regionalentwicklungsvereine mittelburgenlandplus und südburgenlandplus mit dem Präsidenten der Bgld. Landwirtschaftkammer, Vizepräsidenten des Europäischen Bauernverbands und ehemaligen Minister Dr. Nikolaus Berlakovich, einem profunden Kenner der europäischen Regionalpolitik. Diskutiert wurden dabei die kommenden Weichenstellungen der neuen EU-Förderperiode 2028+ und deren Bedeutung für die Regionalentwicklung im Burgenland.

Von Seiten der beiden Regionalvereine nahmen Mag. Harald Horvath und Bgm. Mag. Martin Karall (Obleute mittelburgenland plus) sowie 2. Landtagspräsident a.D. Walter Temmel und Bgm. Franz Kazinota (Obleute südburgenlland plus) , sowie die beiden Geschäftsführer Christine Fabsits und Oliver Stangl teil. Ziel des Treffens war es, sich über die künftige Ausrichtung des LEADER-Programms in der EU, in Österreich und im Burgenland zu informieren und gemeinsame Anliegen der Regionen zu formulieren.

„LEADER ist seit vielen Jahren ein entscheidendes Instrument, um Projekte im ländlichen Raum zu fördern und unsere Gemeinden lebendig zu halten“, betonte Walter Temmel. Auch Harald Horvath unterstrich die Bedeutung der europäischen Förderpolitik: „Nur durch enge Zusammenarbeit und starke regionale Strukturen können wir im Wettbewerb der Regionen bestehen.“

Im Mittelpunkt der Gespräche standen viele Zukunftsthemen und Anliegen der Regionen. Beide Regionalentwicklungsvereine wollen sich weiterhin als starke Partner der Gemeinden positionieren und gemeinsam Projekte vorantreiben, die das Süd- und Mittelburgenland langfristig stärken.

Dr. Niki Berlakovich zeigte sich beeindruckt vom Engagement der beiden Regionen unterstreicht, dass das Burgenland mit seinen LEADER-Regionen ein starkes Fundament für nachhaltige Entwicklung hat. Wichtig ist, dass die Regionen ihre Stimme in Brüssel und Wien weiterhin hörbar machen. Er steht stark dahinter und wird seinen Anteil leisten.

Mit dem Treffen wurde ein klares Signal gesetzt: mittelburgenland Plus und südburgenland plus wollen auch künftig eng kooperieren, um gemeinsam für die Interessen des ländlichen Raums einzutreten und die Chancen der neuen EU-Förderperiode optimal zu nutzen.

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