südburgenland plus im Parlament in Wien

Austausch zur Zukunft von LEADER

Vertreterinnen und Vertreter von Südburgenland plus nahmen auf Einladung von Nationalratsabgeordnetem Bgm. Stark an einem österreichweiten Austausch zur Zukunft des LEADER-Programms im Parlament in Wien teil.

Gemeinsam mit LEADER-Managerinnen und -Managern aus ganz Österreich sowie Mitgliedern des National- und Bundesrates wurde darüber diskutiert, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit die erfolgreiche Regionalentwicklungsarbeit auch in der kommenden Förderperiode ab 2028 fortgesetzt werden kann.

LEADER zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Förderinstrumenten für den ländlichen Raum. Österreichweit wurden bereits rund 7.000 Projekte umgesetzt. Durch den gezielten Einsatz öffentlicher Fördermittel konnten Investitionen von mehr als einer halben Milliarde Euro in den Regionen ausgelöst werden. Davon profitieren Gemeinden, Vereine, Unternehmen und zahlreiche Initiativen vor Ort.

Auch für das Südburgenland ist LEADER ein wesentlicher Motor für regionale Entwicklung. Viele Projekte, die die Lebensqualität verbessern, Innovation fördern und die Zusammenarbeit in der Region stärken, konnten durch dieses Programm verwirklicht werden.

Der Austausch im Parlament machte deutlich, dass die Bedeutung von LEADER für die Zukunft der ländlichen Regionen unbestritten ist. Umso wichtiger ist es, die Erfolgsgeschichte des Programms auch über 2028 hinaus fortzuschreiben und den Regionen weiterhin Gestaltungsspielraum für ihre Entwicklung zu geben.

südburgenland plus bedankt sich herzlich für die Einladung und die Möglichkeit zum konstruktiven Dialog über die Zukunft unserer Regionen.

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