Aktionsfeld 2

Natur & Kultur

Das Südburgenland als nachhaltigen Natur- und Lebensraum bewahren und ausbauen sowie die vielfältige Kultur als wichtiges Element der Lebensqualität weiterentwickeln.

 

 

Materielle und immaterielle Kultur stärken und besser nutzen

Kultur ist ein wesentliches Element der Lebensqualität und somit sind Kulturangebote auch wichtiger Faktor der Standortqualität. Von außen gilt unsere Region als Ort der Kunst, Kreativität und Offenheit- ein Ort der gelebten Vielfalt an Sprachen und Kulturen. 
Das Südburgenland ist gesprägt durch eine ereignisreiche Vergangenheit und damit reich an historischen kulturellen und kulturhistorischen Besonderheiten, die Identitätsprägend für die Bevölkerung sind. Jedoch gehen immer mehr altes Brauchtum und Wissen sowie historische Bausubstanz und ortstypische Baukultur verloren. 

Das kulturelle Erbe zu bewahren ist unsere Verpflichtung, jetzt und in Zukunft. Neben der Erhaltung und der Sicherung von Kulturbauten und Baukultur, der kulturellen Besonderheiten, der Fähigkeiten und des Wissens und insbesondere auch des multikulturellen Kulturgutes unserer Volksgruppen wollen wir das vielfältige Angebot stärker in den Vordergrund stellen und, auch in Verbindung mit dem Image als Wohnstandort, in Wert setzen und besser nutzen.

Nachhaltige Erhaltung und Nutzung von Natur und Lebensräumen u. Ressourcen unterstützen

Aktuelle Krisen erfordern das Überdenken unserer Wirtschaftsweisen und lassen die Bedeutung von regionalen Wirtschaftskreisläufen und in der Region vorhandenen Ressourcen steigen. Es geht um den Ersatz von fossilen durch nachwachsende Rohstoffe, die Nutzung der Potenziale von Abfällen und Reststoffen sowie die Stärkung der Landwirtschaft als Lebensmittelproduzent.

Die regionsprägenden Landschaftstypen und -formen sind wichtige naturgegebene Ressourcen, deren nachhaltiger Schutz von wesentlicher Bedeutung für die Natur und für die Lebensqualität der Menschen im Südburgenland ist. Wichtiges Ziel sind die Sicherung, die Erhaltung und die Ausweitung dieser regionaltypischen Lebensräume sowie deren achtsame Nutzung, wobei wir insbesondere auch mit den drei Naturparken der Region verstärkt zusammenarbeiten und deren Bekanntheit erhöhen wollen.

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